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Das große Würfeln um die Spritpreise

Veröffentlicht am: 28.03.2013

 

Kaum jemand kann heutzutage noch nachvollziehen, warum sich die Spritpreise derart dynamisch entwickeln. Und irgendwie passen die hohen Steuern, die das Benzin angeblich so teuer machen würden, nicht zu den Milliardengewinnen der Ölkonzerne. Besonders anstrengend wird es für freie Tankstellen, die an der Nadel der Giganten hängen.

Die Preisgestaltung von Shell, Aral und Co.

Die Welt hat in berichtet, wie sehr kleine und unabhängige Tankstellen in letzter Zeit unter der Preisgestaltung großer Konzerne leiden. Da sie schlecht ihr eigenes Öl verarbeiten können, sind sie auf die ständige Zufuhr von großen Raffinerien angewiesen. Vor einiger Zeit stellte dies auch gar keine Probleme dar, bis dann ein Gesetz zur Wettbewerbsbeschränkung auslief und den Öl-Multis Tür und Tor öffnete, um die kleinen Konkurrenten in Grund und Boden zu stampfen. Denn ebenjene Konzerne verkaufen den Sprit an ihren eigenen Tankstellen nun günstiger – erhöhen gleichzeitig aber auch die Verkaufspreise für Großkunden (freie Tankstellen) an den Raffinerien. Ergo ist es den Kleinen nicht möglich, gegen die Benzinpreise der Großen zu bestehen – die sogenannte Preis-Kosten-Schere schneidet den Wettbewerbern ins Fleisch.

Was nun passieren kann, ist ein Eingriff des Kartellamts. Dieses müsste die großen Tankstellenbetreiber dazu zwingen, die Preise für Benzin und Diesel an den eigenen Tankstellen zu erhöhen, um dem Wettbewerb eine Chance zu geben. Für den Verbraucher bedeutet das eine legitime Erhöhung der Fahrtkosten, die dem Geldbeutel schadet und den freien Tankstellen gut tut.

Die Spritpreise und die Feiertage.

Ebenso seltsam mag es erscheinen, dass die Benzinpreise besonders zur Urlaubszeit oder bei Feiertagen besonders hoch sind. Zwar schieben die Ölkonzerne derartige Preise immer wieder auf die Steuern in Deutschland – wirklich erklären tun sich die Milliardengewinne damit aber nicht. Tatsächlich wird scheinbar auf die Reiselust der Deutschen gesetzt, die zu den Verwandten oder in den Urlaub fahren und alles tanken – ganz egal zu welchen Preisen.

Für dieses Jahr scheint zumindest Ostern nicht zum Horror für Autofahrer zu werden. Der ADAC hatte zwar prognosiziert, dass die Preise für Benzin und Diesel stark ansteigen werden. Im Vergleich zu den vorangegangenen Wochen waren es aber nur ein paar Cent. Der Liter Super kostet im Schnitt 1,62 Euro, relativ dicht gefolgt von Diesel mit einem Preis von 1,43 Euro pro Liter.

Die Markttransparenzstelle – eine neue Idee der Bundesregierung – soll dem Verbraucher hier weiterhelfen. Dort wird es bald möglich sein, die Preise einzelner Tankstellen einzusehen und zu vergleichen. Das erlaubt mehr Durchblick und könnte auch für eine immense Verschärfung des Wettbewerbs sorgen. Klar ist aber nicht, ob diese zum Wohle des Autofahrers ausfallen wird.


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